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Bei Verlet­zun­gen im Bereich Oberarm/Schulter ist nicht immer gleich ersicht­lich, was den Schmerz verur­sacht. Mithilfe moderns­ter bild­ge­ben­der Metho­den gelingt es uns rasch die rich­tige Diagnose zu stel­len und zeit­nah mit der opti­ma­len Behand­lung zu begin­nen. Damit können wir dazu beitra­gen, anhal­tende Schmer­zen und eine dauer­hafte Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen zu verhin­dern. Für eine schnelle Reha­bi­li­ta­tion können dabei die meis­ten Schul­ter-chir­ur­gi­schen Eingriffe mini­mal-inva­siv mittels Arthro­sko­pie, also einer Gelenks­spie­ge­lung mit Kamera, durch­ge­führt werden. Der Opera­teur kann sich so einen sehr guten Über­blick über die Art der Verlet­zung verschaf­fen und dank moderns­ter Implan­tate gleich­zei­tig die notwen­di­gen Behand­lungs­schritte durchführen.

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Gebrochener Oberarm

Der Bruch des Ober­ar­mes wird in den meis­ten Fällen durch einen Sturz direkt auf die Schul­ter oder auf den ausge­streck­ten Arm verur­sacht. Mit zuneh­men­dem Alter redu­ziert sich die Wider­stands­kraft des mensch­li­chen Knochens, wodurch das Risiko bei einem Sturz einen Knochen­bruch zu erlei­den deut­lich steigt. Präven­tive Maßnah­men, sei es zur Sturz­ver­mei­dung (Entfer­nung von Stol­per­fal­len) oder zwecks Knochen­stär­kung (ausge­wo­gene Ernäh­rung, Osteo­­po­rose-Thera­pie, regel­mä­ßige Bewe­gung) können zur Präven­tion beitragen.

Konser­va­tive Behand­lung

Sind die Knochen­frag­mente wenig verscho­ben, kann eine nicht-opera­­tive Thera­pie mit kurz­zei­ti­ger Ruhig­stel­lung und Scho­nung sinn­voll sein. Die Knochen­hei­lung braucht aber oft mehrere Wochen, was zu gravie­ren­den Einschrän­kun­gen im Alltag führen kann.

Opera­tive Behand­lung

Ist es beim Unfall zu einer erheb­li­chen Verschie­bung der Knochen­frag­mente gekom­men, sind die Heilungs­chan­cen beein­träch­tigt. Durch einen dann notwen­di­gen chir­ur­gi­schen Eingriff werden die einzel­nen Knochen­teile mittels Schrau­ben und Plat­ten oder Nägel wieder in die korrekte Stel­lung und Achse zum rest­li­chen Ober­arm gebracht und fixiert. Schon kurz nach dem Eingriff beginnt die Mobi­li­sa­tion, damit das Risiko einer Einstei­fung mini­miert werden kann

medizinische Notfälle

+43 5418 511 00

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